Das Weichselhaff
Ungewöhnliches Wasserbecken in Nordost Polen gelegen, verbindet die See- und Meeresbucht Merkmale. Flach mit durchschnittlicher Tiefe 2,5 m, getrennt vom Ostsee schmalem Damm der Weichselhaff und verbundet mit dem offenen Meer durch vertiefte Pilawer Meerenge. Die ausgebaute und abwechslungsreiche touristische Infrastruktur bietet unterschiedliche Möglichkeiten zu Erholung. Die zehlreiche Sehenswürdigkeiten, hauptsätzlich sakrale und folkloristische laden zur Besichtigung ein.
Die Hauptattraktionen
- ¯ulawy Wi¶lane/ Weichselmarschen- jüngste geografische Landschaft Polens im Weicheldelta, entstanden durch Flussablagerungen im ehemaligen Haff. Die Weichselmarschen werden als kleines Holland bezeichnet, da sie größtenteils
unter dem Meeresspiegel liegen. In diesen feuchten Gebieten, wo statt Strassen häufig Kanäle verlaufen, haben die holländischen Mennoniten Hügel aufgeschüttet, auf denen sie ihre Häuser errichteten. Sie hinterließen zahlreiche bauliche Sehenswürdigkeiten- Arkadenhäuser, sakraleObjekte, Friedhöfe, kleine Kapellen...
- Frauenburg/ Frombork - die Stadt deren Geschichte sich bis ins frühere Mittelalter zurück verfolgen lässt, wird bis heute von der festungsartig bewahrten Klosteranlage beherrscht. Sie zieht zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt an. Schmale Gassen führenzu einem kleinen Hafen, wo im Sommer Spazierdampfer ankern. Sehenswert sind auch
- Der ehemalige Sitz des Domkapitels umgeben von der gotischen Mauern und ein teilweise erhaltenen Wehrgraben.
- An der Südwestlichen Ecke der Festunganlage steht eine achteckige Bastion, das sog. Oktogon.
- An der Nordwestecke der Anlage steht ein viereckiger massiver Turm mit einem Zelthelm, in dem sich das Observatoriumvon Kopernikus befand.
- Die Domkathedrale ein mächtiger, 96 m langer gotischer Hallenbau aus Backstein, der an der Nordmauer zu schweben scheint.
- Der Ostmauer ist das barocke Bischofspalais mit dem Grundriss eines Hufeisens angeschlossen, in dem sich das Kopernikus- Museum befindet.
- Im Krankenhaus des hl. Geistes ist dasMuseum für Alte Medizin untergebracht
- Elbing/ Elbl±g - Die schmalen, kaum dekorierten Gebäude verleihen der Altstadt eine einzigartige Atmosphere. Diejenigen historischen Gebäude in Elbing, die nicht im Krieg zerstört worden sind, stehen in der ul. Wigilijna und in der ul. ¦w. Ducha. Ein Wahrzeichen der Elbinger Altstadt ist der 95 m hohe Turm der gotischen Pfarrkirche St. Nikolaus.An Elbingkanal stehen noch Überreste der ehemaligen
Kreuzritterburg.
- Kanal Ostródzko - Elbl±ski - er gehört zu den schönsten Wasserwegen Europas und gleichzeitig zu den ältesten Schöpfungen der Ingenieuriekunst. Der Kanal windet sich durch Wälder, durchquert malerische Landschaften, versteckt sich unter Dämmen, umterspült hohe Ufer. Die Eigenart des Systems beruht auf der Überwindung einer natürlichen Wasserspiegeldifferenz von fast 100 m mittels Schleusen und Rampen.
- Die Kirche in Stegno- kleine, aus dem 17. Jh.,deren Schatz sind die Orgeln mit ungewöhnlich starken Klang.
- Krynica Morska- eine der kleinsten und jüngsten polnischen Städten, in der ein Fischerhafen und ein Hafen der touristischen Seglung sind. Um die Stadt herum befinden sich einsame FKK- Strände.
Zyklische Veranstaltungen
Elbl±g- Elbing
- Tage Alter Musik- Juni
- Canal Trophy und Canal Blues- Wettfahrt über den Elbing- Kanal auf Autoreifen, es geht um große Summen Begleitung beste Bluesleute Polens- Juni
- Theater- und Gedichtsnacht- August
Braniewo
- Braniewer Brauerei- Picknick- Juni
Stegna
- Weltmeisterschaft in Bernsteinesuchen- August
Stega - Ffombork- Elbl±g
- Internationales Festival der Orgel- Musik- Juli- August
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